Das Kloster
Das Kloster Marienthal
Ehemaliges Franziskanerkloster, über 20.000 m² Gelände. Heute Wohnungen, Büros und Unterkünfte für Menschen, die in der Region arbeiten.
Was dazugehört
- Kirche und Kapelle
- Gewölbekeller
- Garten, Teich und Grotte
- Zwei Gemeinschaftsküchen und Aufenthaltsräume
- Parkplätze am Gebäude und auf dem Grundstück
- Glasfaser-Internet, WLAN auf dem gesamten Gelände
Geschichte
- 1428
- Älteste urkundliche Erwähnung der Wallfahrt
- 1494–1503
- Bau der gotischen Wallfahrtskirche
- 1666
- Gründung des Franziskanerklosters durch Graf Salentin Ernst von Manderscheid
- 1803
- Säkularisation, ab 1853 im Besitz des Erzbistums Köln
- 1982
- Tagungsstätte „Haus Marienthal"
- Heute
- Wohnungen, Büros und Unterkünfte für Mitarbeitende im Einsatz und Langzeitgäste


Direkt am Kloster
Die Wallfahrtskirche Marienthal
Seit rund 600 Jahren kommen Menschen nach Marienthal. Die Legende erzählt von einem Hirten aus Hamm, der um 1423 ein Marienbild an einer Eiche aufstellte. Ziel der Pilger ist bis heute die „Schmerzhafte Mutter“, eine Pietà aus der Zeit um 1460, in der Seitenkapelle der Kirche.
- Gotische Kirche von 1494–1503, bis heute lebendiger Wallfahrtsort
- Lourdesgrotte hinter der Kirche, rund um die Uhr geöffnet
- Eucharistische Anbetung an den Wochenenden, Tag und Nacht
- Marienwanderweg zur Zisterzienserabtei Marienstatt
Gottesdienstzeiten, Aktuelles und Kontakt zur Kirchengemeinde:
wallfahrtskirche-marienthal.de

Für Sie als Gast
Was Sie als Gast erwartet
- Ruhe nach der Arbeit. Ortsrand, großes Gelände, kein Hotelflur.
- Platz für Teams. Mehrere Zimmer oder eine Wohnung im selben Haus.
- Historische Mauern, moderne Technik. Renovierte Zimmer und Bäder, schnelles Internet.
- Direkter Kontakt. Ein fester Ansprechpartner statt Rezeption.
Außerdem
Büros
Renovierte Büroflächen für Firmen und Selbstständige im Kloster. Auf Anfrage.
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